Institut für Magnetresonanztomographie

In unserem hauseigenen Institut für Magnetresonanztomographie betreuen wir sowohl stationäre als auch ambulante Patienten.

Bitte beachten Sie, dass es für ambulante Patienten keine Kassenverträge gibt. Sollten Sie über eine private Zusatzversicherung verfügen, so können Sie die Rechnung bei Ihrer Versicherung einreichen.

Was ist eine Magnetresonanztomographie?

Bei der Magnetresonanztomographie werden mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen sehr detaillierte Schnittbilder des Körperinneren angefertigt. Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) kommen bei der Magnetresonanztomographie keine Röntgenstrahlen zum Einsatz.

Vor allem Erkrankungen des Gehirns und der Wirbelsäule, der Gelenke und der Muskulatur, aber auch des Bauchraumes und der Blutgefäße lassen sich mit Hilfe der MRT-Untersuchung gut erkennen, da die dabei erstellten Bilder die Abgrenzung der Weichteilgewebe hervorragend darstellen. So eignet sich die MRT auch zur Früherkennung bestimmter Formen von Brustkrebs.

Wie wird eine MRT-Untersuchung durchgeführt?

Zuerst werden Sie gebeten, teilweise die Kleidung (Ausnahme Unterwäsche) in der Umkleidekabine abzulegen und alle metallischen Gegenstände (Schmuck, Zahnersatz, Geld, Mobiltelefon sowie medizinische Behelfe wie Hörgeräte) und auch Scheck- und Kreditkarten in der absperrbaren Kabine zu deponieren.

Dann werden Sie auf einer Liege in den Scanner eingefahren und sollten während der Untersuchung möglichst ruhig liegen. Bei bestimmten Fragestellungen bekommen Sie während der Untersuchung ein Kontrastmittel in eine Vene verabreicht.

Im Regelfall dauert eine MRT-Untersuchung etwa 15 bis 20 Minuten. Eine MRT ist völlig schmerzfrei. Allerdings erzeugt das Gerät Klopfgeräusche, die durch Schallschutzkopfhörer (auf Wunsch mit Musik) auf ein erträgliches Maß gedämpft werden. Bei empfindlichen Menschen kann dennoch in der Röhre ein Gefühl von Beklemmung oder gar Panik aufkommen. Deshalb halten Sie während des Scans eine Klingel in der Hand, mit der Sie sich jederzeit bemerkbar machen und – sofern nötig – die Untersuchung abbrechen können.

Untersuchung auch mit Herzschrittmacher?

Ein spezielles Leistungsangebot in der Confraternität: Auch Menschen mit Herzschrittmacher können die MRT Untersuchung machen. Sie müssen dafür den sogenannten Gerätepass vorweisen. 
Ass.-Prof. Dr. Johannes Kastner, Facharzt für Kardiologie und Spezialist für diese Art von Untersuchungen, prüft daraufhin die technischen Voraussetzungen des Herzschrittmachers oder Defibrillators vor und nach der Untersuchung und nimmt eine entsprechende Programmierung vor. Er ist auch während der MRT-Untersuchung, die der Radiologe durchführt, anwesend und überwacht die Herztätigkeit der Patienten. So sorgen Prof. Kastner und das Team der Confraternität für einen sicheren Untersuchungsablauf.

Leitung

Prim. Priv.-Doz. Dr. Marius Wick, MSc

Kontakt

Informationen und Terminvereinbarung:
MO bis DO 8:00-19:00 Uhr,
FR 8:00-18:00 Uhr
T: +43 1 360 66 5533

(MRT-Termine für die Confraternität werden zentral über das Ambulatorium Döbling koordiniert.)

Barrierefreier Zugang von Hofseite mögl., MRT-Räumlichkeiten ebenso barrierefrei gestaltet.

Sprachen: Deutsch, Englisch

Wichtige Information

Derzeit gilt ein Besuchsverbot (mit wenigen Ausnahmen).
Der Zutritt zur Klinik ist ausnahmslos nur über gekennzeichnete Checkpoints möglich.

Nähere Informationen zu den Maßnahmen gegen das Coronavirus

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion

UND in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome

gehen Sie NICHT in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zu Hause.
Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.