Zentrum für Orthopädische Chirurgie – Knie

Im Zentrum für Orthopädische Chirurgie behandeln unsere Spezialisten Patienten mit beginnender oder fortgeschrittener Gonarthrose (Abnützung des Gelenkknorpels im Knie).

Leistungsspektrum
  • konservative Therapien
  • Knorpeltherapie
  • Knietotalendoprothese (Ersatz des gesamten Kniegelenks)

Dr. Stefan Dittrich, Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, operiert seine Knie-Patienten mit der MyKnee®-Technik im Zentrum für Orthopädische Chirurgie der Privatklinik Confraternität.

„Ich operiere meine Knie-Patienten mit MyKnee®-Technologie in der Confraternität, weil es hier optimale medizintechnische Voraussetzungen dafür gibt, kompetente und individuelle Betreuung garantiert ist, OP-Termine kurzfristig möglich sind und hier ein OP-Pauschalangebot leistbar ist – auch ohne Zusatzversicherung.“

MyKnee®-Technik

MyKnee® heißt die OP-Methode des Schweizer Herstellers Medacta International®, die seit 2009 verfügbar ist. Sie ermöglicht eine präzise Positionierung des Implantats mittels exakter 3D-Planung: Rund 4 bis 5 Wochen vor dem OP-Termin wird eine Computertomographie des betroffenen Beines angefertigt. Diese Bilder werden virtuell adaptiert und daraus ein 3D-Modell des zu operierenden Kniegelenks erstellt. Es dient dem Operateur als Basis zur OP-Planung. Danach wählt er die entsprechende Größe des Implantats aus, plant dessen Positionierung und definiert die OP-Werkzeuge, also Schnittschablonen, die für jeden Patienten individuell produziert werden.

Diese Abstimmung der Instrumente auf die Anatomie des zu operierenden Kniegelenks hat den Vorteil, dass keine Verletzung des Knochenmarks während der Operation mehr nötig ist, was wiederum das Risiko von Blutverlust und Embolien verringert. Zusätzlich wird so eine exakte Positionierung der Prothese möglich. Das schont diese auch im Alltag, was ihre Lebensdauer verlängert.

Insgesamt ist das MyKnee®-Verfahren für den Patienten sehr schonend, zumal die Operation in kürzerer Zeit erfolgt, was den Körper deutlich entlastet. Somit kann die Mobilisierung bereits am Tag nach der Operation starten.

Weiterführende Informationen: