Zentrum für Orthopädische Chirurgie – Hüfte

Das Zentrum für Orthopädische Chirurgie bietet ein breites Spektrum an Diagnostik und Therapie bei Beschwerden im Hüftbereich. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich minimal-invasiver Gelenkschirurgie – Arthroskopie – Endoprothetik.

Leistungsspektrum
  • klinische Hüftuntersuchungen
  • bildgebende Diagnostik
  • konservative Therapien (Physiotherapie, Heilgymnastik)
  • chirurgische Eingriffe
  • Hüfttotalendoprothese/Hüftgelenksersatzoperation

Implantationen von widerstandsfähigen, gut verträglichen künstlichen Hüftgelenken zählen an der Privatklinik Confraternität mittlerweile zu den Standardleistungen. Dafür finden Fach- und Belegärzte hier modernste technische Rahmenbedingungen für Operationen. Als Patient profitieren Sie von schonenden und sicheren Methoden. Bereits nach kurzer Zeit fühlen Sie sich schmerzfrei und wesentlich mobiler.

Dr. Alexander Zembsch gilt als Spezialist für minimal-invasive Hüftgelenkschirurgie und operiert seine Patienten im Zentrum für Orthopädische Chirurgie der Privatklinik Confraternität nach der AMIS-Methode.

„Ich operiere meine Hüft-Patienten nach der AMIS-Methode in der Confraternität, weil es hier optimale medizintechnische Voraussetzungen dafür gibt, kompetente und individuelle Betreuung garantiert ist, OP-Termine kurzfristig möglich sind und hier ein OP-Pauschalangebot leistbar ist – auch ohne Zusatzversicherung.“

AMIS-Methode

AMIS steht für „Anterior Minimal Invasive Surgery“ und beschreibt den schonendsten und sichersten Operationszugang zum Hüftgelenk. Bei dieser Technik direkt von vorne, werden Muskeln, Sehnen und Nerven absolut geschont und müssen nicht mehr, wie bei herkömmlichen minimal-invasiven Methoden, teilweise durchtrennt werden.

Das bringt Vorteile für alle Patienten und Patientinnen: Ältere Personen sind rascher wieder selbständig, schmerzfrei und mobil. Jüngere können früher wieder arbeiten, Autofahren und sogar nach 6 bis 8 Wochen wieder Sport – Wandern, Skifahren, Golfen, Radfahren, Tennis – betreiben. Zudem sind die künstlichen Hüftimplantate sehr widerstandsfähig. Bis zu dreißig Jahre beträgt ihre „Lebensdauer“.

Weiterführende Informationen: