Zentrum für Orthopädische Chirurgie – Hüfte

Schritt für Schritt schmerzfrei!

Schmerz ist nicht gleich Schmerz. So muss man etwa bei Hüftschmerzen ganz genau differenzieren zwischen Schmerzen, die außen, und jenen, die innen spürbar sind.

Äußere Hüftschmerzen deuten meist auf eine Muskelverspannung hin. Sie betreffen also nicht unmittelbar das Hüftgelenk, das die Verbindung zwischen Rumpf und Beinen darstellt und bei einer Operation (OP) durch eine Endoprothese – also künstliche Hüfte – ersetzt wird.

Hüftgelenkschmerzen sind immer innen, stechend und ziehend, bei jedem Schritt – oft auch in Ruhestellung. So fühlt sich jedenfalls eine fortgeschrittene Hüftarthrose an, wenn Knochen auf Knochen reibt und eine OP unumgänglich ist.

Um ein neues künstliches Hüftgelenk einzusetzen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
AMIS steht für „Anterior Minimal Invasive Surgery“ und beschreibt den schonendsten und sichersten Operationszugang zum Hüftgelenk. Bei dieser Technik direkt von vorne, werden Muskeln, Sehnen und Nerven absolut geschont und müssen nicht mehr, wie bei herkömmlichen minimal-invasiven Methoden, teilweise durchtrennt werden.

Das bringt Vorteile für alle Patienten und Patientinnen: Ältere Personen sind rascher wieder selbständig, schmerzfrei und mobil. Jüngere können früher wieder arbeiten, Autofahren und sogar nach 6 bis 8 Wochen wieder Sport – Wandern, Skifahren, Golfen, Radfahren, Tennis – betreiben. Zudem sind die künstlichen Hüftimplantate sehr widerstandsfähig. Bis zu dreißig Jahren beträgt ihre „Lebensdauer“.

Wann eine OP unumgänglich ist, stellt der Facharzt für Orthopädie fest. Nach eingehender Untersuchung, unterstützt von bildgebenden Verfahren wie Röntgen oder MRT, wird die Schmerz-Ursache eruiert und differenziert, ob die Schmerzen vom Hüftgelenk oder der Wirbelsäule ausgehen. Eine Hüftarthrose kann nämlich auch Beschwerden im Bereich des Kreuz-Darmbeingelenks oder der Lendenwirbelsäule auslösen. Erst nach exakter Diagnose wird die entsprechende OP-Technik bestimmt.

Im Zentrum für Orthopädische Chirurgie der Privatklinik Confraternität operiert Dr. Alexander Zembsch seine Hüft-Patienten nach der AMIS-Methode. Er beschäftigt sich seit 2008 intensiv damit und hat daher umfassende Expertise. Pro Jahr setzt Dr. Zembsch höchst erfolgreich mehr als 100 Hüft-Totalendoprothesen mit der AMIS-Methode ein.

Dr. Alexander Zembsch

Dr. Alexander Zembsch:
„Ich operiere meine Hüft-Patienten nach der AMIS-Methode in der Confraternität, weil
* es hier optimale medizintechnische Voraussetzungen dafür gibt,
* kompetente und individuelle Betreuung garantiert ist,
* OP-Termine kurzfristig möglich sind,
* hier ein OP-Pauschalangebot leistbar ist – auch ohne Zusatzversicherung.“

Kontakt:
T: +43 650/656 16 56
E: office@gelenk-zentrum.at

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